Zugwiderstand bei der E-Zigarette

Zugwiderstand bei der E-Zigarette
8. März 2018 1 min zum lesen

Zugwiderstand bei der E-Zigarette

Der Zugwiderstand hängt mit der Zugluft, welche den Coil passiert zusammen. Sofern wenig Luftzug möglich oder eingestellt ist, redet man von einem harten Zugwiderstand. Ist die Luft offen, hat man weniger Zugwiderstand.

Beim Dampfen erzeugt man, um inhalieren zu können einen Unterdruck im Mund-, Rachen- und Lungenbereich. Das heisst auch bei einem hohen Zugwiderstand, muss man stärker an der E-Zigarette ziehen – vergleichbar mit dem Zug an einer Zigarette (MTL). Wenn die Lufteinstellung auf «Open Draw» eingestellt ist, verändert sich auch das Zugverhalten. Hier inhaliert man meist direkt auf Lunge (DTL) – vergleichbar mit einer Shisha oder einem Bong. Die Lufteinstellungen kann man bei den meisten E-Zigaretten einstellen in dem man am Luftzug-Ring dreht und die Luftöffnung so schliesst oder öffnet. Bei einigen Selbstwicklern werden Schrauben eingesetzt mit oder ohne Öffnungen – je nach Modell. Ebenfalls wird oft mit Mesh Röhrchen gearbeitet, um den Zugwiderstand zu erhöhen.

 

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