Nikotin-Salz E-Liquid

E-Zigaretten Liquid mit NicSalt für die erfolgreiche Rauchentwöhnung

Wer mit Hilfe von E-Zigaretten vom Tabak Rauchen loskommen will, kommt nicht an der Frage vorbei Liquid mit oder ohne Nikotin zu kaufen. Im häufigsten Fall sind nikotinhaltige Liquids, neben dem entschlossenen Willen, der Schlüssel zum Erfolg. Hierbei hat man die Wahl zwischen herkömmlichen Nikotinliquids – sogenannten «Freiem Nikotin», oder den jüngeren Nikotinsalzen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Nikotinliquids, bei dem zu Beginn eher tiefer dossiert wird, bis sich der Körper an das kratzen im Hals gewöhnt hat, und die eigentliche Dossierung ausgemacht werden kann, sind Salze durch ihren tieferen PH Wert verträglicher. Der Nikotin Zusatz wird vom menschlichen Körper besser aufgenommen und kann endsprechend seine Wirkung besser entfalten und so den erfolgreichen Umstieg sichern. Gleichzeitig ermöglicht dies ein schnelleres Erreichen des gewünschten Plasmaspiegel mit einem Verhältnismässigen geringerem Gebrauch von E-Zigaretten. Demzufolge sinkt dabei auch der Liquidverbrauch, was sich positiv auf die Geldbörse auswirkt. Wir empfehlen speziell starken Rauchern den Umstieg mit NicSalt Liquids zu starten. Einerseits sinkt die Rückfall Quote, andererseits wirkt sich die hohe Nikotinsättigung im Körper positiv auf langfristigen Erfolg aus.

Vorteile und Nachteile von Nikotinsalzen gegenüber herkömmlichen Nikotinshots

Ein Grund weshalb sich Nikotinsalz Liquids so schnell etabliert haben ist sicherlich die Verträglichkeit beim Umstieg von Tabak Zigaretten zu E-Zigaretten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Nikotin Liquids bleibt bei NicSalts das sonst übliche Kratzen (Troat Heat) fast komplett weg, was den Umstieg entscheidend begünstigt. Speziell im Gebrauch in den zahlreichen Pod Systemen, welche explizit für Nikotin Salz Liquids konzipiert wurden, haben sich für umsteigende Raucher sehr bewährt. Ein Nachteil der Salt-Nic-Shots, welcher nicht verschwiegen werden sollte ist, dass die Wirkung des Nikotins durch die Benzoesäure mit einer Verzögerung eintritt. Dieser Umstand kann sich negativ äussern, wenn man Subohm Geräte nutzt. Die Gefahr ist gross, dass man in Subohm Geräten zu viel Nikotin aufnimmt und mit Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel rechnen muss. Ebenfalls muss gesagt werden, dass man NicSalt Liquids ausschliesslich in Pod Systemen oder Geräten nutzt, welche die Wattabgabe von 15 Watt nicht überschreiten. Ansonsten kann es sein, dass benzolsäure entsteht, welches sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Wenn sie jedoch in den dafür vorgesehenen Geräten genutzt werden, kann man von der hohen und langanhaltenden Nikotinsättigung profitieren. Durch sein Körperneutralen PH-Wert wird es vom Körper besser aufgenommen und so kann dem Körper mehr Nikotin zur Verfügung gestellt werden. Nikotin-Salz erhöht den Umstieg von der herkömmlichen Zigarette auf die 95% weniger schädliche E-Zigarette signifikant.

Rechtslage von Nikotinsalz Liquids in der Schweiz

In der Schweiz wird nicht weiter zwischen Nikotinsalz Liquids und herkömmlichen Nikotinliquids unterschieden. Da aktuell das Cassis de Dijon Prinzip zur Anwendung kommt, nach dem hier die selbe Gesetzgebung gilt wie in der EU, darf lediglich die maximale Gebindegrösse von 10ml und der Nikotingehalt von 10mg/ml nicht überschritten werden. Voraussichtlich im Jahr 2023 tritt dann das neue Tabakproduktegesetz in Kraft, welches Nikotin Liquids und E-Zigaretten auch hier in der Schweiz fest im Gesetz verankert.

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