Politik und Gesetzesgebung zur E-Zigarette

Die E-Zigarette ist ein relativ junges Produktesegment. Ursprünglich aus China stammend, hat sie sich rasch in den USA verbreitet. Kurze Zeit später gelangte die E-Zigarette auf den europäischen Markt. Vorreiter in Sachen Dampfen waren hier England und Frankreich, dicht gefolgt von Deutschland und dem Ostblock. Die Schweiz liess sich ein bisschen mehr Zeit, doch auch hierzulande erfreut sich das Dampfen einer immer grösser werdenden Beliebtheit. Wie das mit neuen Produktsegmenten ist, war die E-Zigarette und die Liquids Anfangs keiner Regelung unterworfen.

Verkauf von Nikotinhaltigen Liquids

In der Schweiz fielen des Liquids unter das Lebensmittelgesetz. Erst in den Jahren 2020 – 2022 ist vorgesehen die Branche im Tabak Produkte Gesetz zu regulieren. So kam es, dass der verkauf von Nikotinhaltigen Liquid in der Schweiz lange verboten war. Nikotin hat in Lebensmitteln schliesslich nichts verloren. Eine vernünftige Regulierung ist erstrebenswert und wird auch von der Branche unterstützt. Doch werden einige Inhalte im neuen Tabak Produkte Gesetz stark bemängelt. In Berücksichtigung der Schadensminimierung fordert die Branche eine differenzierte Regulierung und zeigt sich aktiv. Die TPD2 (Europäische Tabak Produkte Regulierung) hat ihrerseits Dampf Produkte sehr stark reguliert. So müssen neu Produkte jeweils angemeldet werden und haben eine Sperrzeit von 6 Monaten. Auch die Liquids müssen entsprechend angemeldet werden, bevor diese in den Verkauf gelangen. In Zukunft wird es vermehrt zum Standard, das zu den Liquids Sicherheitsdatenblätter veröffentlicht werden, und auch dessen Inhaltsstoffe ausgewiesen werden. So will man dem Kunden Sicherheit vermitteln, was dieser in seiner E-Zigarette konsumiert.

SVTA – Swiss Vape Trade Association und das Tabak Produktegesetz

Im Januar 2014 wurde der Verein SVTA gegründet. Der Verband setzt sich aus Schweizer Händlern und Herstellern von E-Dampf-Geräten, sowie Liquid Herstellern zusammen. Seit ihrer Entstehung war der SVTA ins besonders in Politischen Gegebenheiten aktiv. Das Tabak Produkte Gesetz war seit der Entstehung der SVTA immer in dessen Fokus. Sie setzt sich auch aktiv für den Jugendschutz ein und hat in Zusammenarbeit mit dem Bund einen selbstregulierenden Kodex ausgearbeitet, welcher den Verkauf von E-Zigaretten und E-Liquid an Minderjährige untersagt. Der Grossteil der Branche hat aber schon vor der Unterzeichnung des Codex Produkte nur an Erwachsene Raucher verkauft. Dem SVTA ist es auch zu verdanken, dass der Verkauf von Nikotinhaltigen Liquid seit dem April 2018 in der Schweiz zugelassen ist. Aktuell ist und bleibt das neue Tabak Produktgesetz, bei welchem der SVTA den aktuellen Entwicklungen folgt und reagiert. Die Stellungnahmen sind auf der offiziellen Website der SVTA zur Einsicht aufgeschaltet.

Red Vape verkauft keine E-Zigaretten an Jugendliche

Ein beliebtes und viel diskutiertes Thema in der Politik im Zusammenhang mit E-Zigaretten ist der Jugendschutz. Dieser wird in der gesamten Branche sehr ernst genommen. Seit der ersten E-Zigaretten Offline Shop Eröffnung verkauft Red Vape E-Zigaretten ausschliesslich an erwachsene Raucher. Das Dampfen soll als Alternative zu der herkömmlichen Pyro-Zigarette dienen und richten sich entsprechend ausschliesslich an Raucher.

Wir können versichern, es bleibt auch in diesem Abschnitt spannend. Politisch wird es sicher noch einiges zu diskutieren geben. Das wollen wir gerne mit euch teilen.

Die E-Zigarette ist ein relativ junges Produktesegment. Ursprünglich aus China stammend, hat sie sich rasch in den USA verbreitet. Kurze Zeit später gelangte die E-Zigarette auf den... mehr erfahren »
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Politik und Gesetzesgebung zur E-Zigarette

Die E-Zigarette ist ein relativ junges Produktesegment. Ursprünglich aus China stammend, hat sie sich rasch in den USA verbreitet. Kurze Zeit später gelangte die E-Zigarette auf den europäischen Markt. Vorreiter in Sachen Dampfen waren hier England und Frankreich, dicht gefolgt von Deutschland und dem Ostblock. Die Schweiz liess sich ein bisschen mehr Zeit, doch auch hierzulande erfreut sich das Dampfen einer immer grösser werdenden Beliebtheit. Wie das mit neuen Produktsegmenten ist, war die E-Zigarette und die Liquids Anfangs keiner Regelung unterworfen.

Verkauf von Nikotinhaltigen Liquids

In der Schweiz fielen des Liquids unter das Lebensmittelgesetz. Erst in den Jahren 2020 – 2022 ist vorgesehen die Branche im Tabak Produkte Gesetz zu regulieren. So kam es, dass der verkauf von Nikotinhaltigen Liquid in der Schweiz lange verboten war. Nikotin hat in Lebensmitteln schliesslich nichts verloren. Eine vernünftige Regulierung ist erstrebenswert und wird auch von der Branche unterstützt. Doch werden einige Inhalte im neuen Tabak Produkte Gesetz stark bemängelt. In Berücksichtigung der Schadensminimierung fordert die Branche eine differenzierte Regulierung und zeigt sich aktiv. Die TPD2 (Europäische Tabak Produkte Regulierung) hat ihrerseits Dampf Produkte sehr stark reguliert. So müssen neu Produkte jeweils angemeldet werden und haben eine Sperrzeit von 6 Monaten. Auch die Liquids müssen entsprechend angemeldet werden, bevor diese in den Verkauf gelangen. In Zukunft wird es vermehrt zum Standard, das zu den Liquids Sicherheitsdatenblätter veröffentlicht werden, und auch dessen Inhaltsstoffe ausgewiesen werden. So will man dem Kunden Sicherheit vermitteln, was dieser in seiner E-Zigarette konsumiert.

SVTA – Swiss Vape Trade Association und das Tabak Produktegesetz

Im Januar 2014 wurde der Verein SVTA gegründet. Der Verband setzt sich aus Schweizer Händlern und Herstellern von E-Dampf-Geräten, sowie Liquid Herstellern zusammen. Seit ihrer Entstehung war der SVTA ins besonders in Politischen Gegebenheiten aktiv. Das Tabak Produkte Gesetz war seit der Entstehung der SVTA immer in dessen Fokus. Sie setzt sich auch aktiv für den Jugendschutz ein und hat in Zusammenarbeit mit dem Bund einen selbstregulierenden Kodex ausgearbeitet, welcher den Verkauf von E-Zigaretten und E-Liquid an Minderjährige untersagt. Der Grossteil der Branche hat aber schon vor der Unterzeichnung des Codex Produkte nur an Erwachsene Raucher verkauft. Dem SVTA ist es auch zu verdanken, dass der Verkauf von Nikotinhaltigen Liquid seit dem April 2018 in der Schweiz zugelassen ist. Aktuell ist und bleibt das neue Tabak Produktgesetz, bei welchem der SVTA den aktuellen Entwicklungen folgt und reagiert. Die Stellungnahmen sind auf der offiziellen Website der SVTA zur Einsicht aufgeschaltet.

Red Vape verkauft keine E-Zigaretten an Jugendliche

Ein beliebtes und viel diskutiertes Thema in der Politik im Zusammenhang mit E-Zigaretten ist der Jugendschutz. Dieser wird in der gesamten Branche sehr ernst genommen. Seit der ersten E-Zigaretten Offline Shop Eröffnung verkauft Red Vape E-Zigaretten ausschliesslich an erwachsene Raucher. Das Dampfen soll als Alternative zu der herkömmlichen Pyro-Zigarette dienen und richten sich entsprechend ausschliesslich an Raucher.

Wir können versichern, es bleibt auch in diesem Abschnitt spannend. Politisch wird es sicher noch einiges zu diskutieren geben. Das wollen wir gerne mit euch teilen.

Nikotin Liquid in der Schweiz

Bisher war das Handeln mit nikotinhaltigen E-Zigaretten und E-Liquid in der Schweiz verboten. Nun gehört das der Vergangenheit an – was hat es damit auf Sich? Das erfährst du in diesem Blog Artikel: Nikotin Liquid in der Schweiz
E-Zigaretten fallen heute in den Geltungsbereich des Lebensmittelgesetzes und werden dort als Gebrauchsgegenstände behandelt.
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